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Vorbemerkungen

     In den folgenden Tabellen ist links jeweils  die  Eingabe-Codie-
     rung  angegeben.  Falls  auf  einer Tastatur die Umlaute und das
     scharfe s vorhanden sind, können diese alternativ statt der ent-
     sprechenden mit "^" gekennzeichneten  Grundbuchstaben  verwendet
     werden.

     Umlaute und das scharfe s können bei der Eingabe jedoch nur ver-
     wendet werden, wenn mit dem Kommando #DEFINIERE ein entsprechen-
     der Code eingestellt worden ist.  Darüber  hinaus  können  evtl.
     auch  Akzentbuchstaben  direkt  eingegeben  werden. Ist z.B. auf
     einem IBM-kompatiblen PC der Code  (die  Code Page)  CP437  oder
     CP850  eingestellt, so kann für ein e mit Gravis auch "`e" (Gra-
     vis+e) eingegeben werden. In diesem Fall erscheint bei der  Ein-
     gabe "%\e" (Windows 95) oder ein "è" (Windows 98 und Windows NT)
     im  Editorfenster. In die Datei wird unabhängig davon, wie das e
     mit Gravis eingegeben wurde, "%\e" eingetragen.

     Die Zeichen in den ersten beiden Tabellen (7-bit- und 8-bit TUS-
     TEP-Zeichensatz) werden als ein Zeichen in die Datei eingetragen
     und belegen jeweils ein Byte. Die Zeichen der  darauf  folgenden
     Tabellen  werden  als  Zeichenkombinationen, die aus Zeichen der
     ersten beiden Tabellen  zusammengesetzt  sind,  eingetragen  und
     belegen  mehrere  Bytes.  So belegt z.B. die Ligatur ae, für die
     die Eingabe-Codierung "#­.^a" angegeben ist, drei Bytes  mit  der
     Zeichenkombination  "#­.ä" ("#­" und "." sind Zeichen aus der ers-
     ten Tabelle und "^a" ist ein Zeichen aus der zweiten Tabelle).

     Jedem Buchstaben können bis zu drei Akzente  zugeordnet  werden:
     zwei  über  dem  Buchstaben  und einer unter dem Buchstaben. Die
     Akzent-Codierungen müssen vor dem jeweiligen  Buchstaben  stehen
     (bei  mehr als einem Akzent in der Reihenfolge von oben nach un-
     ten). Frei stehende Akzente müssen vor einem  festen  Ausschluss
     (z.B. "%<_" für frei stehenden Zirkumflex) codiert werden.

     Für die Darstellung nicht-lateinischer Schriften ist  zusätzlich
     eine Auszeichnung (siehe Seite ­533) am Anfang und Ende erforder-
     lich,  die hier bei der Eingabe-Codierung nicht eigens angegeben
     ist.

     "(STZ)" hinter dem Namen eines Zeichens heißt, dass dieses  Zei-
     chen in TUSTEP-Programmen beim Aufbereiten zum Drucken als Steu-
     erzeichen  verwendet  wird. Soll ein so gekennzeichnetes Zeichen
     nicht als Steuerzeichen, sondern als zu druckendes Zeichen  ver-
     wendet werden, so ist bei der Eingabe davor ein "^" zu schreiben
     (vgl. Tabelle "8-bit-TUSTEP-Zeichensatz").

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