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PRO Projekt-Identifikation: erscheint in der Spaltenüber-
schrift des Protokolls und der Belichtung.
[XI] <Projekt>
Ist dieser Parameter nicht angegeben, so wird der vor-
eingestellte oder der zuletzt mit dem Kommando #DEFI-
NIERE, PROJEKT=name eingestellte Projektname einge-
setzt.
LAU Behandlung des Satzprogrammlaufs. [I] <1 1>
ILAUF 1 = "1. Durchlauf"
(bei MODUS=T wie "2", bei MODUS=A wie
"3").
2 = "2. Durchlauf": lässt (bei MODUS=T),
falls Apparate angegeben sind und die
Spalte um mehr als den im 7. Wert des
Parameters HOE angegebenen Wert (Vorein-
stellung: 30 Punkt) zu lang wird, in der
nächsten Spalte entsprechend viel Platz
frei; die zu lang gewordene Spalte wird
nicht ausgeglichen. Über Parameter HOE
kann ein anderer Wert als 30 Punkt ange-
geben werden. Vgl. außerdem den ersten
Wert beim Parameter SIL.
3 = wie 2, aber Platz in Folgespalten nicht
frei lassen (bei MODUS=A kann gleichbe-
deutend 1 oder 2 angegeben werden).
4 = zu lang gewordene Spalten werden auch
dann durch negativen Durchschuss ver-
kürzt, wenn sie um mehr als den im 7.
Wert des Parameters HOE angegebenen Wert
zu lang geworden sind.
ILIG 0 = Satz ohne f-Ligaturen, ch- und ck-Liga-
turen und Unterschneidungen.
1 = Sofern in der QUELL-Datei codiert, wer-
den f-Ligaturen (ff fi fl ft ffi ffl;
diese Ligaturen sind nicht in allen
Fonts verfügbar) und Ligaturen ch und ck
benutzt sowie Unterschneidungen (Klein-
buchstaben ohne Oberlänge und A nach T V
W Y und umgekehrt; Anführungszeichen vor
T V W Y) vorgenommen.
2 = es werden nur Unterschneidungen vorge-
nommen.
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